Festungen an der Donau
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Der zentrale Balkan war lange Zeit Treffpunkt für verschiedene Kulturen, Handelskarawanen und Truppen auf Kriegszug. Das Gebiet musste verteidigt werden, wollten seine Stämme und Einwohner überleben. Die Überreste von Befestigungsanlagen sind die Zeugen dieser Ereignisse und spiegeln die Entwicklung europäischer Militärarchitektur von der Antike bis nahezu in die Gegenwart.

Wegen der geografischen Lage des Donautals errichteten das Römische und das Ottomanische Imperium eine große Anzahl von Festungsanlagen entlang des Flussufers. Nur dort war das Leben sicher genug, um Entwicklung und Handel zu ermöglichen. So war die Verteidigung dieser Gebiete einstmals eine Frage des Überlebens.

Auf der Kulturroute der „Festungen an der Donau“, flussabwärts von Bačka to Đerdap, befinden sich die unterschiedlich gut erhaltenen Überreste der großartigsten serbischen Festungsanlagen.

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