Die Kulturroute der römischen Kaiser
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Von Rom weit entfernt errichtete das Römische Reich seine östliche Grenze – den Limes –  entlang der unberechenbaren Donau. Eine Reihe militärischer Befestigungsanlagen wurde entlang der Strecke errichtet, auf welcher die römischen Legionen während ihrer Feldzüge gegen die barbarische Stämme jenseits des Flusses marschierten.

Den Truppen folgten Händler und Handwerker und bald entstanden Städte entlang aller Hauptstraßen. Die römischen Provinzen obere Moesia und unteres Pannonien entsprachen ungefähr dem heutigen Gebiet Serbiens. Beginnend mit dem dritten Jahrhundert, entwickelten sich diese Gebiete über einen Zeitraum von etwa zweihundert Jahren von randständischen Grenzprovinzen zu einem zentralen Ort des Geschehens für das Römische Reich.

Aus der später errichteten römischen Provinz Illyrien stammten 17 Kaiser, die das Imperium in Zeiten der größten Krise beherrschten. Geboren sowohl in den reichen Städten entlang des Limes als auch im schroffen Hinterland, formten einige dieser Herrscher das Antlitz der zeitgenössischen Gegenwart.

Die Kulturroute der römischen Kaiser umfasst antike römische Städte, Straßen, Ruinen und Artefakte; unter ihnen Gamzigrad, das auf der Liste des Welterbesder UNESCO verzeichnet ist. Die Route ermöglicht eine Zeitreise in eine Epoche in welcher die Donau die Ostgrenze des Römischen Reiches formte.

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